Donnerstag, 06. August 2020
TH klein
Einsatzart TH klein
Kurzbericht Vehrkehrsunfall PKW und Kastenwagen
Einsatzort Hauptstraße / Neuland
Alarmierung Alarmierung per Melder
am Samstag, 04.07.2020, um 07:08 Uhr
Mannschaftsstärke 3/14
eingesetzte Kräfte
Organisationen



Einsatzfahrzeuge
35/24/7  35/24/7 TLF 16/25 35/11/7  35/11/7 ELW 1 35/43/7  35/43/7 LF 8 Rettungswagen  Rettungswagen RTW
Einsatzbericht

Auf der Hauptstraße in Neuland (L 113) ereignete sich Samstag früh kurz nach sieben Uhr ein Verkehrsunfall.

Ein Kastenwagen mit Anhänger und ein Opel Astra Kombi fuhren auf der L 113 in Richtung Großenwörden.

Als der 25-jährige Opel-Fahrer aus Hüll ansetzte, um das vor ihm fahrende Gespann zu überholen, bog dieses nach links ab, um auf eine Grundstückseinfahrt zu gelangen.

Der Opel krachte in die linke Seite des Transporters und kam dann auf der Grundstückseinfahrt zum Stehen.

Der Kleintransporter prallte frontal gegen eine rechts neben der Einfahrt stehende Eiche.

Der 58-jährige Fahrer des Gespanns aus Kranenburg konnte nahezu unverletzt aus dem Fahrzeug steigen, obwohl der Lenkrad-Airbag beim Zusammenprall mit dem Baum nicht ausgelöst wurde.

Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt. Zwei Rettungswagen des DRK waren zur Unfallstelle geeilt.

Der Transporter-Fahrer wurde schließlich vorsorglich zur Untersuchung ins Elbe-Klinikum Stade gefahren.

Die Ortsfeuerwehren Neuland und Himmelpforten waren mit vierzig Einsatzkräften ausgerückt.

Sie sicherten die Unfallstelle, betreuten die Unfallbeteiligten und sorgten für den Brandschutz an der Einsatzstelle.

Nachdem die Besatzung eines Streifenwagens der Polizei Stade die Beweise an der Unfallstelle gesichert hatte, konnte die Feuerwehr den Anhänger des Gespanns, der in die Fahrbahn hineinragte, vom Zugfahrzeug abkuppeln und aus der Gefahrenzone ziehen.

Am Transporter, der erst knapp eine Woche alt ist, und am Opel entstand erheblicher Sachschaden, der zahlenmäßig noch nicht genau beziffert werden kann.

Die L 113 musste während der Dauer der Hilfs- und Bergemaßnahmen für etwa 45 Minuten voll gesperrt werden.

Mangels Ausweichmöglichkeiten kam es für den morgendlichen Berufsverkehr durch die Sperrung zu erheblichen Einschränkungen.

Einsatzfotos